Die Molly-Malone-Statue in Dublin, die liebevoll „The Tart with the Cart“ genannt wird, ist zu einem ikonischen und oft humorvollen Teil der Kultur der Stadt geworden.
1. Ein Magnet für Unfug: Molly ist ein beliebtes Ziel für Streiche geworden. Vor ein paar Jahren beschlossen Studenten des Trinity College, sie kurz vor Weihnachten mit einer übergroßen Weihnachtsmannmütze und einem passenden roten Schal zu verkleiden. Außerdem wurde sie bei großen Sportereignissen mit Trikots gesichtet, immer bereit, die irischen Rugby- oder Fußballmannschaften zu unterstützen!
2. Ihr vollbusiger Ruhm: Molly Malone wird als Fischhändlerin mit einem ziemlich übertriebenen Dekolleté dargestellt, was zu einigen ziemlich frechen Bemerkungen von Passanten geführt hat. Die Einheimischen haben ihr wegen ihres freizügigen Outfits Spitznamen wie „The Dish with the Fish“ und „The Dolly with the Trolley“ gegeben. Touristen scherzen oft, sie sei eher ein Model als eine Fischhändlerin!


3. Statuen-Schwindeleien: Touristen scheinen nicht widerstehen zu können, skurrile Fotos mit Molly zu machen, insbesondere mit ihren berühmten… Vorzügen. Einige haben sogar die Angewohnheit, ihre Brust als Glücksbringer zu reiben, was zu einem gut abgenutzten Glanz auf ihrem Busen geführt hat. Reiseführer scherzen, dass sie die meistbetatschte Frau Dublins ist!
4. Ihre gespenstische Vergangenheit: Der Legende nach war Molly tagsüber ein Fischhändler und nachts eine „Frau der Nacht“. Diese Geschichte hat zu Geistergeschichten inspiriert. Manche sagen, dass ihr Geist die Statue und die nahe gelegenen Straßen heimsucht und ihren Wagen im Mondlicht schiebt. Aber keine Sorge, Molly scheint ein freundlicher Geist zu sein!
